Vorteile von Werkstudierendenjobs
Für Studierende
- Verdienst neben dem Studium
- Praxiserfahrung im Betrieb
- einfacherer Berufseinstieg nach dem Studium
- Netzwerke aufbauen
- oft flexible Arbeitszeiten
Für Betriebe
- Kosteneffiziente Arbeitskräfte
- Flexible Unterstützung
- frische Ideen und Hochschulwissen
- direkte Nachwuchsgewinnung durch die Übernahme Absolvierender
- keine Einarbeitung nach dem Studienabschluss notwendig
Wie bekomme ich einen Werkstudierendenjob?
- Stellensuche über Jobportale, Hochschul-Jobbörsen, Career Services oder direkt auf Unternehmenswebsite
- Bewerbung beim Unternehmen über Stellenanzeige oder Initiativbewerbung
- Vorstellungsgespräch / Testaufgaben
- Werkstudentenvertrag prüfen (Arbeitszeit, Vergütung, Versicherung) und Anmeldung bei der Sozialversicherung klären
Sie wollen in Ihrem Betrieb Werkstudierende einstellen?
Dann sollten Sie diese Dinge beachten:
- Arbeitszeitregelung: Maximal 20 Stunden pro Woche während der Vorlesungszeit, um den Studentenstatus zu erhalten; in den Semesterferien sind auch mehr Stunden möglich.
- Sozialversicherung: Werkstudierende sind in der Regel kranken-, renten- und pflegeversichert, aber von Arbeitslosenversicherung befreit, wenn sie die 20-Stunden-Regel einhalten.
- Vergütung: Üblich ist ein Gehalt nach Tarif oder branchenüblich; kein Mindestlohn-Ausnahmefall nötig, solange der Stundenlohn angemessen ist.
- Praktische Einarbeitung: Werkstudierende brauchen Betreuung und Einarbeitung, da sie noch in der Ausbildung sind.
- Flexibilität: Arbeitszeiten müssen an Vorlesungen und Prüfungen angepasst werden können.
- Befristung: Werkstudentenstellen sind oft befristet oder an das Semester gebunden.
Aufgabenbereich: Tätigkeiten sollten praxisrelevant sein und den Studieninhalten idealerweise entsprechen, um den Studierenden einen Mehrwert zu bieten.
